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Was kostet KI-Automatisierung für einen Betrieb wirklich?

5. August 20265 Min.Aldin Arifi — Gründer, Die KI Werkstatt

Die ehrlichste Antwort auf die Frage "Was kostet das?" lautet: Es kommt darauf an. Das ist keine Ausrede, um sich um eine Zahl zu drücken — es ist schlicht die Realität, wenn man individuell arbeitet statt Software von der Stange zu verkaufen. Ein einzelner automatisierter Ablauf kostet etwas völlig anderes als ein komplettes System, das mehrere Prozesse in Ihrem Betrieb miteinander verbindet.

Warum es keine feste Preisliste gibt

Wir arbeiten nicht mit Standardpaketen, weil kaum ein Betrieb wie der andere tickt. Bevor irgendetwas gebaut wird, steht deshalb immer eine Prozessanalyse: Wir schauen uns an, wie bei Ihnen konkret gearbeitet wird, wo Zeit verloren geht und was sich überhaupt automatisieren lässt. Erst danach lässt sich seriös sagen, was der Aufwand ist — alles andere wäre eine Zahl aus der Luft gegriffen, die am Ende doch nicht zu Ihrem Betrieb passt.

Zwei völlig unterschiedliche Größenordnungen

Um trotzdem ein Gefühl für die Bandbreite zu geben, hilft ein Vergleich zweier Extreme. Auf der einen Seite steht ein einzelner automatisierter Workflow — zum Beispiel ein Telefonassistent, der Anrufe entgegennimmt, oder eine Vorlage, die Angebote automatisch vorbereitet. Das ist ein klar abgegrenztes Projekt mit überschaubarem Aufwand.

Auf der anderen Seite steht ein komplettes, eigenständiges System — so etwas wie BauAnalyst, unser eigenes Produkt, das Ausschreibungsunterlagen automatisch auf rechtliche Risiken prüft. Das ist keine einzelne Automatisierung mehr, sondern eine vollständige Software, die von Grund auf konzipiert, gebaut und laufend gepflegt wird. Zwischen diesen beiden Polen liegt so gut wie alles, was wir für Betriebe umsetzen — und genau deshalb lässt sich der Aufwand erst nach einem Blick auf Ihren konkreten Fall einschätzen.

Was den Preis tatsächlich beeinflusst

Statt erfundener Zahlen lohnt sich ein Blick auf die Faktoren, die den Aufwand tatsächlich treiben:

  • Umfang: Wird ein einzelner Ablauf automatisiert oder mehrere Prozesse miteinander verknüpft?
  • Laufende Kosten für die KI-Nutzung: Systeme, die KI-Modelle im Hintergrund nutzen, verursachen abhängig vom Umfang der Nutzung laufende Kosten — das ist Teil der Kalkulation, nicht versteckt.
  • Wartungsaufwand: Ein System, das läuft, muss auch gepflegt werden, wenn sich Ihre Abläufe oder Anforderungen ändern.
  • Eigenentwicklung vs. bestehender Baustein: Manches lässt sich auf bewährten Grundlagen aufbauen, anderes muss komplett neu entwickelt werden.

Diese Punkte bestimmen den Aufwand — nicht ein Paketname aus einer Preisliste. Nach der Prozessanalyse bekommen Sie ein klares Angebot, das genau diese Faktoren berücksichtigt, ohne versteckte Kosten und ohne Standardpaket, das nicht zu Ihnen passt.

Häufige Fragen

Gibt es überhaupt keinen Richtpreis?

Bewusst nicht, weil ein Richtpreis ohne Kenntnis Ihres Betriebs entweder zu niedrig oder zu hoch wäre — beides bringt Ihnen nichts. Erst nach der Prozessanalyse lässt sich seriös kalkulieren.

Ist die Prozessanalyse selbst kostenpflichtig?

Das Erstgespräch, in dem wir uns Ihre Situation anschauen, ist kostenlos und unverbindlich. Erst wenn klar ist, was gebraucht wird, sprechen wir über ein konkretes Angebot.

Wie läuft das Erstgespräch konkret ab?

Sie schildern, was in Ihrem Betrieb Zeit kostet oder wo es hakt. Wir hören zu, stellen Rückfragen und sagen Ihnen ehrlich, ob und wie sich das automatisieren lässt — ganz ohne Verkaufsdruck.

Klingt nach Ihrem Betrieb?

Lassen Sie uns in einem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch besprechen, wo bei Ihnen Zeit verloren geht — und was sich davon automatisieren lässt.

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